| FIRMENGESCHICHTE |
1986 werden die ersten elektronischen Fahrschein-Ausgabegeräte von ALMEX, das Modell Magnet, bei Verkehrsbetrieben in Österreich und der Schweiz installiert. Parallel kamen auch die ersten Magnetkarten Entwerter dazu. 1996 entwickelte ALMEX einen neuen elektronischen Fahrscheindrucker, das Model A90. Dieses versprach mit vielen neuen Features ein Erfolg zu werden. Technisch wie auch preislich war dieses Gerät eine richtige Revolution im Ticketing Sektor. Als erste große Verkehrsbetriebe konnten in der Schweiz die BLT und RBL gewonnen werden. Es kamen in den folgenden Jahren immer mehr Betriebe dazu. Unter anderem konnten im Kanton Tessin praktisch alle Unternehmen mit ALMEX A90 ausgestattet werden. Diese Geräte werden heute noch mit Software-Updates unterhalten wie auch hardwaremäßig instand gehalten. 1997 Auf Wunsch vor allem der deutschen Bushersteller, welchen wir nach wie vor unsere Kontaktmatten lieferten, erfolgte die Zertifizierung von BILEXA nach ISO 9001. Unser Lieferant von Fahrscheinsystemen, die AB ALMEX, übernimmt in Stockholm die Firma Ticfak welche sich auf die Herstellung von Parkscheinautomaten spezialisiert hat. In der Folge wurden wir mit deren Vertrieb in Österreich beauftragt. Zusammen mit der Firma Elektro-Bau Linz AG, konnten wir in den kommenden Jahren erfolgreich einige Städte mit den zuverlässigen Parkscheinautomaten TF 9000 beliefern, die teilweise noch heute in Betrieb stehen. Die grössten Erfolge buchten wir bei den Städten Linz und Graz. Das über das ganze Land ausgedehnte Servicenetz der EBG hatte sich dabei sehr bewährt. 1999 Auf Grund einer Anfrage des Unternehmen McClean, einer Tochtergesellschaft von Hakle, welche begann öffentliche WC-Anlagen in Bahnhöfen zu bewirtschaften, entwickelten wir zusammen mit unserem Drehkreuzspezialisten speziell für diese Anwendung ein neues Zutrittskontrollsystem. Diese Anlagen wurden mit den großen Coinage Noten/Münz-Wechslern komplettiert. In den folgenden Jahren wurden weit mehr als 30 Bahnhöfe in grösseren Städten der Schweiz, in Deutschland, in Frankreich und in Benelux ausgestattet. Zutrittskontrollsysteme von zahlreichen anderen bewirtschafteten Toilettenanlagen kamen dazu. 2002 entwickelte BILEXA ein eigenes Eingangkontrollsystem BCS auf der Basis von Barcode Tickets. Es wurde vor allem für kleinere und mittlere Schwimmbäder konzipiert und zeichnete sich durch ein starkes Preis/Leistungsverhältnis aus. Es fand auch in Museen wie z. B. innerhalb der Kathedrale St. Pierre in Genf Anklang. 2005 Um unsere Position auf dem Sicherheitsbereich des öV zu stärken, sind wir auf die Firma Rosho in Deutschland gestoßen, die einen Vertriebs- und Service-Partner für die Schweiz und Österreich suchte. Die Qualität und das damals bereits ausgereifte mobile Video-Überwachungssystem mit komplettem Zubehörkatalog hatte uns angesprochen. Bereits bei einer Präsentation anlässlich einer VöV-Tagung in Thun 2006 fanden die Produkte großen Anklang. Mehre Testbetriebe konnten realisiert werden, die dann zu Folgeaufträgen führten. Mittlerweile konnten allein in der Schweiz bereits knapp 300 Busse des öV mit Rosho-Geräten ausgerüstet werden. Die Montage der Anlagen wird meistens durch den Verkehrsbetrieb selbst unter Mithilfe von BILEXA-Personal ausgeführt. |